Sonntag, 13. November 2011

Berlin part two

Hallo ihr Lieben!

Wir versprochen gibt es heute Tag zwei meines dreitägigen Berlin-Trips. Viel Spaß beim Bilder-schauen ;)


Nachdem ich nach einer etwas unruhigen Nacht aufgewacht bin, konnte Tag zwei beginnen. Unruhig war sie, weil ich sogar drei Zimmermitbewohner hatte: Meinen großen Bruder und seine zwei Katzen. Für die Katzen war ich was ganz Neues, was ausgekundschaftet werden musste. Nach einem Katzenkampf auf meinen Beinen haben sie aber auch friedlich geschlafen...
An diesem Tag hatte ich  Shopping und ein bisschen Geschichte eingeplant. Hier meine Route, die weniger ein chaotisches Rumfahren mit der U-Bahn war (wie es aussieht), sondern mehr von vorne bis hinten durchgeplant war:
Rot = U-Bahn, grün=Fußweg

Zuerst bin ich bis eine Station vor dem Alexanderplatz gefahren. Dorthin bin ich dann gelaufen und habe mir ein paar schöne Läden angeschaut. (z.B. American Apparel, von dem ich immer dachte, dass er so toll sei... naja)

Fernsehturm
Weltuhr
Am Alex musste ich mir erst einmal einen kleinen Snack gönnen... YUMMY!


In die U-Bahn rein, weiter zum Wittenbergplatz. An diesem befindet sich das Kaufhaus des Westens. Es ist wirklich riiiesig - so riesig hatte ich es wirklich nicht mehr in Erinnerung! :D


Vom KaDeWe bin ich über den Kurfürstendamm zum Zoologischen Garten gelaufen. Hier habe ich doch tatsächlich ein paar schöne Sachen gefunden. Die stelle ich euch aber in einem anderen Post vor.

Danach bin ich Richtung Brandenburger Tor gefahren, um die Läden dort abzuklappern. Unter anderem war ich bei Lush, wo mir dieses Mal leider nichts wirklich zugesagt hat. Außerdem waren viele laute kleine Kiddies im Laden, was mich nur zu einer kleinen Runde durch den Laden bewegt hat.


Vom Brandenburger Tor aus bin ich zum Checkpoint Charly gefahren, um mir diesen bei Tag anzuschauen. Dort habe ich das Mauer-Museum besucht. Es ist wirklich interessant. Das Museum beschreibt wirklich alles vom Mauerbau bis zum Mauerfall, Hintergründe, Originaldokumente. Das interessanteste, aber auch erschreckendste waren die Fluchtversuche, die sehr detailgenau beschrieben wurden. Es wurden sogar die Original-Fluchtutensilien mit Beschreibung ausgestellt. Wenn man sich vorstellt, dass noch vor 22 Jahren Menschen in Deutschland solche Versuche unternommen haben, um ein besseres Leben zu leben... eigentlich unvorstellbar.



Das wars erst einmal von Tag zwei. Nach dem Mauer-Museum bin ich wieder zurück und habe mich ein bisschen ausgeruht. Abends sollte es dann bis in die Morgenstunden in einen Club gehen. Die DJane hieß Magda  - mehr will ich dazu noch nicht verraten. Nach der Berlin-Reihe kommt der Magda-Post ;)

1 Kommentar:

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